Altersvorsorgedepot

Altersvorsorgedepot vs. Riester: Lohnt der Wechsel? (2027)

Altersvorsorgedepot oder Riester? Bis zu 540 EUR Zulage statt 175 EUR. Wir vergleichen Förderung, Kosten, Rendite und zeigen, wann ein Wechsel lohnt.

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Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Für individuelle Entscheidungen konsultiere eine qualifizierte Beratungsstelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Altersvorsorgedepot löst die Riester-Rente ab 1. Januar 2027 als zentrales Förderinstrument ab.
  • Die maximale Grundzulage steigt von 175 Euro (Riester) auf bis zu 540 Euro pro Jahr.
  • Ohne Garantiepflicht sind deutlich höhere Renditen möglich: ETFs statt konservativer Zinsprodukte.
  • Selbständige und Freiberufler sind erstmals förderberechtigt.
  • Bestehende Riester-Verträge genießen Bestandsschutz. Ein Wechsel ist freiwillig und ohne Rückzahlung möglich.

1. Was unterscheidet das Altersvorsorgedepot von der Riester-Rente?

Das Altersvorsorgedepot ist nicht einfach ein neues Produkt. Es ist die grundlegende Neuausrichtung der privaten Altersvorsorge in Deutschland. Ab dem 1. Januar 2027 können keine neuen Riester-Verträge mehr abgeschlossen werden. Stattdessen tritt das Altersvorsorgedepot an seine Stelle, mit höherer Förderung, niedrigeren Kosten und ohne Garantiepflicht.

Beide Systeme verfolgen dasselbe Ziel: staatlich geförderte private Altersvorsorge mit Zulagen und Steuervorteilen. Das Grundprinzip bleibt: Beiträge werden in der Ansparphase gefördert und erst bei Auszahlung besteuert (nachgelagerte Besteuerung).

Der entscheidende Unterschied liegt in der Umsetzung. Riester war starr, teuer und auf wenige Berufsgruppen beschränkt. Das Altersvorsorgedepot ist flexibler, günstiger und steht fast allen Erwerbstätigen offen.

Riester vs. Altersvorsorgedepot: Die wichtigsten Unterschiede

  • Maximale Grundzulage: Riester 175 EUR/Jahr. Altersvorsorgedepot bis zu 540 EUR/Jahr.
  • Kinderzulage: Riester 185 oder 300 EUR (je nach Geburtsjahr). Altersvorsorgedepot einheitlich bis zu 300 EUR.
  • Berechtigte: Riester nur Angestellte und Beamte. Altersvorsorgedepot auch Selbständige und Freiberufler.
  • Beitragsgarantie: Riester Pflicht (100%). Altersvorsorgedepot optional (100%, 80% oder keine).
  • Kostendeckel: Riester keiner. Altersvorsorgedepot Standarddepot max. 1,0% Effektivkosten.
  • Auszahlung: Riester Leibrente mit Restverrentungspflicht ab 85. Altersvorsorgedepot Rente oder Auszahlungsplan bis 85 (ohne Restverrentung).
  • Anbieterwechsel: Riester oft teuer. Altersvorsorgedepot nach 5 Jahren beim alten Anbieter kostenfrei (neuer Anbieter max. 150 EUR).
  • Eigenheimrenten-Förderung: In beiden Systemen möglich (Kapitalentnahme für selbstgenutztes Wohneigentum).
  • Vererbbarkeit: Riester eingeschränkt. Altersvorsorgedepot Auszahlungsplan vererbbar (Ehepartner ohne Abzüge, andere Erben mit Rückzahlung der Förderung).

2. Förderung im Vergleich: Bis zu 540 Euro statt 175 Euro

Die Förderung ist der Kern beider Systeme. Hier zeigt sich der größte Unterschied.

Riester: Pauschale Zulagen, komplizierte Berechnung

Bei Riester bekommst du eine feste Grundzulage von 175 Euro pro Jahr. Für die volle Zulage musst du mindestens 4 Prozent deines Bruttoeinkommens einzahlen (abzüglich der Zulage). Wer weniger einzahlt, bekommt die Zulage nur anteilig. Dieses System war für viele Menschen unverständlich.

Altersvorsorgedepot: Jeder Euro zählt

Das neue System ist beitragsproportional. Es gibt keine komplizierte Mindesteigenbeitragsberechnung mehr:

  • Stufe 1: Für jeden eingezahlten Euro bis 360 Euro gibt es 50 Cent Zulage (max. 180 Euro)
  • Stufe 2: Für jeden weiteren Euro bis 1.800 Euro gibt es 25 Cent Zulage (max. 360 Euro)
  • Maximale Grundzulage: 540 Euro pro Jahr

Rechenbeispiel: Sarah, 30, Projektmanagerin, keine Kinder

Sarah zahlt 150 Euro pro Monat ein, also 1.800 Euro im Jahr.

Riester-Förderung:

  • Grundzulage: 175 Euro (pauschal)
  • Gesamtförderung: 175 Euro
  • Förderquote: 9,7 Prozent

Altersvorsorgedepot-Förderung:

  • Stufe 1: 360 x 0,50 = 180 Euro
  • Stufe 2: 1.440 x 0,25 = 360 Euro
  • Gesamtförderung: 540 Euro
  • Förderquote: 30 Prozent

Sarah bekommt im neuen System dreimal so viel Grundzulage. Bei einem Eigenbeitrag von 1.800 Euro fließen insgesamt 2.340 Euro in ihr Depot statt 1.975 Euro bei Riester.

Vergleich bei verschiedenen Eigenbeiträgen

  • 360 EUR/Jahr: Riester 175 EUR (bei ausreichendem Einkommen). Altersvorsorgedepot: 180 EUR. Altersvorsorgedepot gewinnt knapp.
  • 600 EUR/Jahr: Riester 175 EUR. Altersvorsorgedepot: 240 EUR. Altersvorsorgedepot gewinnt.
  • 1.200 EUR/Jahr: Riester 175 EUR. Altersvorsorgedepot: 390 EUR. Altersvorsorgedepot gewinnt deutlich.
  • 1.800 EUR/Jahr: Riester 175 EUR. Altersvorsorgedepot: 540 EUR. Altersvorsorgedepot gewinnt klar.

Ab 351 Euro Eigenbeitrag pro Jahr ist die Altersvorsorgedepot-Grundzulage höher als die pauschalen 175 Euro bei Riester. Ohne Kinder gibt es bei den meisten Eigenbeiträgen keinen Fall, in dem Riester besser abschneidet.

Du willst wissen, wie viel Förderung du persönlich bekommst? Berechne es mit unserem kostenlosen Altersvorsorgedepot-Rechner.

3. Kosten und Rendite: Warum das Altersvorsorgedepot langfristig gewinnt

Neben der Förderung entscheiden Kosten und Rendite darüber, wie viel Geld am Ende tatsächlich in deinem Depot liegt.

Riester: Garantie als Renditekiller

Die Riester-Rente hatte einen strukturellen Nachteil: Anbieter mussten garantieren, dass du am Ende mindestens deine eingezahlten Beiträge zurückbekommst (100-Prozent-Beitragsgarantie). Um diese Garantie abzusichern, legten sie dein Geld extrem konservativ an. Das Ergebnis: typische Effektivkosten von 1,5 bis 2,5 Prozent und magere Renditen von oft unter 2 Prozent.

Altersvorsorgedepot: Volle Kapitalmarktbeteiligung

Beim Altersvorsorgedepot fällt die Garantiepflicht weg. Dein Geld kann breit gestreut am Kapitalmarkt angelegt werden, zum Beispiel in globale ETFs. Das Standarddepot hat einen gesetzlichen Kostendeckel von 1,0 Prozent. Wer ein freies Altersvorsorgedepot wählt, kommt mit breit gestreuten ETFs auf etwa 0,2 Prozent Fondskosten.

Rechenbeispiel: 150 Euro pro Monat über 30 Jahre

Markus, 37, spart 150 Euro pro Monat für die Rente. Rentenstart mit 67.

Szenario 1: Riester-Vertrag (konservativ, 2% Rendite, 1,5% Kosten)

  • Effektive Rendite: 0,5 Prozent nach Kosten
  • Eigene Einzahlungen: 54.000 Euro
  • Zulagen (30 x 175): 5.250 Euro
  • Endkapital nach 30 Jahren: ca. 63.900 Euro

Szenario 2: Altersvorsorgedepot (ETF, 6% Rendite, 0,4% Kosten)

  • Effektive Rendite: 5,6 Prozent nach Kosten
  • Eigene Einzahlungen: 54.000 Euro
  • Zulagen (30 x 540): 16.200 Euro
  • Endkapital nach 30 Jahren: ca. 182.000 Euro

Der Unterschied: rund 118.000 Euro. Das ist kein Rundungsfehler, sondern der kombinierte Effekt aus dreifacher Zulage, niedrigeren Kosten und dem Zinseszinseffekt auf höhere Renditen.

Natürlich schwanken Aktienmärkte. Über 30 Jahre hat der MSCI World Index historisch aber in keinem rollierenden 30-Jahres-Zeitraum Verluste gemacht (Quelle: DAI Renditedreieck).

Zusätzlicher Hebel: der Sonderausgabenabzug

Neben den Zulagen gibt es einen zweiten Fördervorteil. Markus kann seine Altersvorsorgebeiträge (1.800 Euro plus 540 Euro Zulage = 2.340 Euro) als Sonderausgaben in der Steuererklärung absetzen. Bei einem zu versteuernden Einkommen von 72.000 Euro und einem Grenzsteuersatz von 42 Prozent ergibt die Günstigerprüfung: 2.340 x 0,42 = 983 Euro Steuerermäßigung. Da die 540 Euro Zulage bereits gewährt wurde, bekommt Markus die Differenz (983 minus 540 = 443 Euro) als zusätzliche Steuererstattung. Das erhöht seine effektive Förderung auf 983 Euro pro Jahr.

Wer zwischen einer 80-Prozent-Garantie und dem freien Altersvorsorgedepot schwankt: Auch das neue System bietet Garantieprodukte. Sie sind flexibler als Riester, haben aber ebenfalls niedrigere Renditechancen als ein reines ETF-Depot.

In unserer Arbeit mit Banken und Brokern sehen wir: Die Angst vor Schwankungen ist der häufigste Grund, warum Menschen bei Riester bleiben. Aber auf Zeiträumen von 20+ Jahren ist die fehlende Rendite das größere Risiko als temporäre Kursverluste.

4. Kinderzulage: Was Familien wissen müssen

Für Familien ist die Kinderzulage oft der wichtigste Förderbaustein.

Riester: Unterschiedliche Beträge je nach Geburtsjahr

  • Kinder geboren vor dem 01.01.2008: 185 Euro pro Kind und Jahr
  • Kinder geboren ab dem 01.01.2008: 300 Euro pro Kind und Jahr

Altersvorsorgedepot: Einheitlich 300 Euro, beitragsproportional

Im neuen System bekommt ein förderberechtigter Elternteil für jedes Kind bis zu 300 Euro Kinderzulage pro Jahr. Unabhängig vom Geburtsjahr. Die Zulage wird beitragsproportional gewährt: Für jeden eingezahlten Euro bis 300 Euro gibt es einen Euro Kinderzulage pro Kind.

Rechenbeispiel: Lisa, 35, Teilzeit, 2 Kinder (3 und 6 Jahre)

Lisa zahlt 50 Euro pro Monat ein, also 600 Euro im Jahr.

Riester-Förderung:

  • Grundzulage: 175 Euro
  • Kinderzulage: 2 x 300 Euro = 600 Euro (beide nach 2007 geboren)
  • Gesamtförderung: 775 Euro
  • Förderquote: 129 Prozent

Altersvorsorgedepot-Förderung:

  • Grundzulage: 360 x 0,50 + 240 x 0,25 = 240 Euro
  • Kinderzulage: 2 x 300 Euro = 600 Euro (300 EUR Eigenbeitrag pro Kind vorhanden)
  • Gesamtförderung: 840 Euro
  • Förderquote: 140 Prozent

Auch für Familien ist das Altersvorsorgedepot besser, selbst wenn die Kinderzulage im Grundsatz gleich bleibt. Der Unterschied kommt durch die höhere Grundzulage.

Edge Case: Bei Riester brauchte Lisa einen bestimmten Mindesteigenbeitrag (4% vom Brutto minus Zulagen) für die volle Zulage. Im neuen System gibt es diese Hürde nicht. Jeder eingezahlte Euro wird proportional gefördert. Wer wenig verdient, wird nicht bestraft.

5. Wer profitiert am meisten vom Wechsel?

Selbständige und Freiberufler

Rund 4 Millionen Selbständige in Deutschland hatten bisher keinen Zugang zur Riester-Förderung. Ab 2027 sind sie erstmals förderberechtigt. Das Altersvorsorgedepot bietet ihnen gegenüber der Rürup-Rente entscheidende Vorteile: Zulagen, flexible Auszahlung und Vererbbarkeit.

Gutverdiener ohne Kinder

Wer gut verdient und keine Kinder hat, bekam bei Riester nur 175 Euro Grundzulage. Im Altersvorsorgedepot sind es bis zu 540 Euro. Dazu kommt der Sonderausgabenabzug: Bei einem Grenzsteuersatz von 42 Prozent kann die effektive Gesamtförderung noch deutlich höher ausfallen.

Berufseinsteiger unter 25

Der Berufseinsteigerbonus von 200 Euro ist ein starker Anreiz für den frühen Start. Kombiniert mit 40+ Jahren Zinseszinseffekt wird das zum größten Hebel.

Praxis-Tipp: Auch wenn das Altersvorsorgedepot erst ab 2027 verfügbar ist, kannst du dich jetzt schon vorbereiten. Prüfe, welche Anbieter Konditionen veröffentlicht haben, und informiere dich über ETF-Grundlagen. Je schneller du startest, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt.

6. Wann die Riester-Rente trotzdem sinnvoll bleiben kann

Fair ist fair: Es gibt Situationen, in denen ein bestehender Riester-Vertrag die bessere Wahl sein kann.

Weniger als 10 Jahre bis zur Rente. Bei kurzen Restlaufzeiten wiegt der Vorteil höherer Renditen weniger schwer. Die Garantie im Riester-Vertrag schützt dich vor einem ungünstigen Ausstiegszeitpunkt. Ein Wechsel verursacht möglicherweise Kosten, die sich in der kurzen Zeit nicht amortisieren.

Dein Riester-Vertrag hat niedrige Kosten und gute Rendite. Manche alten Verträge haben Konditionen, die heute nicht mehr angeboten werden. Wenn dein Vertrag unter 1,0 Prozent Effektivkosten liegt und eine ordentliche Rendite liefert, ist Behalten eine valide Option.

Du willst bewusst eine Beitragsgarantie. Wenn du weißt, dass Kursschwankungen dich nachts wach halten, und du lieber auf Rendite verzichtest als auf Sicherheit, kann ein Garantieprodukt (auch im neuen System) oder der bestehende Riester-Vertrag passen.

Du hast einen ruhenden Vertrag mit wenig Guthaben. Wenn nur wenige tausend Euro drin sind und der Vertrag seit Jahren ruht, kann es sinnvoller sein, ihn einfach liegen zu lassen und parallel ein neues Altersvorsorgedepot zu eröffnen.

Was wir bei beatvest in unseren Kursen beobachten: Viele Menschen unterschätzen, wie viel Rendite ihnen die Riester-Garantie tatsächlich kostet. Ein ehrlicher Blick auf die Jahresabrechnung zeigt oft: Nach Abzug aller Kosten bleibt von der Rendite fast nichts übrig. Diese Transparenz ist der erste Schritt zur richtigen Entscheidung.

7. Drei Optionen für deinen bestehenden Riester-Vertrag

Dein Riester-Vertrag wird nicht automatisch gekündigt. Für alle vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossenen Verträge gilt Bestandsschutz. Du hast drei Möglichkeiten:

Option 1: Altvertrag behalten, in neue Förderung wechseln

Du behältst deinen bestehenden Vertrag mit allen bisherigen Konditionen. Per Erklärung an deinen Anbieter wechselst du nur in die neue Fördersystematik. Vorteil: keine Wechselkosten, höhere Zulagen. Nachteil: die alten Produktkosten und die Garantie bleiben.

Option 2: Kapital in einen neuen Vertrag übertragen

Du überträgst dein gesamtes Riester-Guthaben in ein neues Altersvorsorgedepot. Es können Wechselkosten anfallen (Abschluss- und Vertriebskosten beim neuen Anbieter). Die bisherige Förderung muss nicht zurückgezahlt werden.

Option 3: Altvertrag ruhend stellen, neuen Vertrag eröffnen

Dein altes Guthaben bleibt, wo es ist. Du eröffnest parallel ein neues Altersvorsorgedepot. Du kannst neben dem Altvertrag bis zu zwei neue Verträge haben. Beachte: Mit einem Neuvertrag endet der Bestandsschutz für die alte Fördersystematik.

Wichtig: Kündige deinen Riester-Vertrag nicht. Bei einer Kündigung musst du alle erhaltenen Zulagen und Steuervorteile auf einen Schlag zurückzahlen. Das sind oft mehrere tausend Euro. Ein Wechsel oder Ruhendstellen ist fast immer die bessere Lösung.

Unsicher, welche Option die richtige für dich ist? Unser Pillar-Guide erklärt das Altersvorsorgedepot von A bis Z, inklusive Förderung, Anbieter und Auszahlung.

Fazit

Das Altersvorsorgedepot ist in fast jeder Hinsicht besser als die Riester-Rente: höhere Förderung, niedrigere Kosten, mehr Flexibilität und erstmals Zugang für Selbständige. Für die große Mehrheit der Erwerbstätigen ist der Wechsel sinnvoll, besonders wenn noch 15 oder mehr Jahre bis zur Rente bleiben.

Aber "fast jeder" heißt nicht "jeder". Wer kurz vor der Rente steht oder einen günstigen Altvertrag hat, sollte genau rechnen. Die richtige Entscheidung hängt von deiner persönlichen Situation ab.

Was in beiden Fällen hilft: verstehen, wie Geldanlage und Altersvorsorge funktionieren. Genau dafür gibt es die beatvest App, die dir die Grundlagen Schritt für Schritt erklärt, in deinem Tempo.

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Quellen

  1. Bundesfinanzministerium: Fragen und Antworten zur Reform der privaten Altersvorsorge, Stand Juni 2026
  2. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): Statistik zur privaten Altersvorsorge / Riester-Verträge
  3. Finanztip: Bittere Bilanz der Riester-Rente
  4. Deutsches Aktieninstitut (DAI): Renditedreieck MSCI World

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FAQ

Muss ich meinen Riester-Vertrag 2027 kündigen?
Kann ich Riester und Altersvorsorgedepot gleichzeitig haben?
Wie viel Zulage bekomme ich im Altersvorsorgedepot im Vergleich zu Riester?
Was passiert mit der Riester-Förderung, die ich schon erhalten habe?
Kann ich als Selbständiger ein Altersvorsorgedepot eröffnen?
Wird mein Riester-Vertrag automatisch in ein Altersvorsorgedepot umgewandelt?
Lohnt sich der Wechsel, wenn ich nur noch 5 Jahre bis zur Rente habe?

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Sophie liebt jede Art von Wassersport, besonders aber das Kitesurfen. Sie interessiert sich leidenschaftlich für Politik und Finanzen, und wenn man sie etwas über Finanzregulierung fragt, hört sie stundenlang nicht auf zu reden. Sie arbeitet seit über 10 Jahren in der Finanzbranche und kennt diese in und auswendig.

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